Zeit für Rückblicke und Klarstellungen!

Mein letzter Beitrag in diesem Blog liegt schon länger zurück. Seitdem ist sehr viel passiert – Zeit mal wieder aktiv zu werden.

Mein Ziel, politisch passive Bürger zu erreichen und zu motivieren, habe ich erreicht. Die AFD ist mit einem wahrhaftigen Senkrechtstart in den Bundestag eingezogen. Ein Wahlergebnis von über 10% und 94 Sitze im Bundestag – endlich ist mal wieder eine ernstzunehmende Opposition im Bundestag vertreten. Das ist selbstverständlich nicht mein Verdienst, aber vielleicht zu einem klitzekleinen Teil.

Schön anzusehen war auch, wie kalt die Systemparteien von dem massiven Erfolg der AFD überrascht wurden. Alle Versuche die AFD als böse und rechts in die Köpfe der Menschen zu hämmern haben nichts gebracht. Die rekordverdächtig lange Zeitspanne bis zur engültigen Regierungsbildung spricht ebenfalls Bände: Ein Koalitionsergebnis, in dem sich die klaren Wahlverlierer zusammen tun, um als Sieger dazustehen. Das ist nun wirklich nur noch erbärmlich und verachtenswert. Es bedeutet leider weitere 4 verlorene Jahre für die Bewältigung der anstehenden Probleme. Dazu kommt noch eine Bundeskanzlerin die an der Macht klebt und alle Zeichen für das Ende ihrer Ära nicht erkennen will – das haben die Menschen in Deutschland wirklich nicht verdient.

Nach diesem Trauerspiel hat es zum Glück nicht sehr lang gedauert, bis eine Belebung der politischen Streitkultur im Bundestag einsetzte. Die AFD hat den Finger immer direkt in der Wunde, auf den Punkt und gerne auch mal etwas direkter in der Ansprache. So macht es Spaß, und unsere altgedienten Berufspolitiker mußten seither wieder richtig ran für ihre fürstliche Vergütung.

Das die etablierten Parteien eine gemeinsame Ächtung der AFD im Bundestag beschlossen haben ist bedauerlich und wenig demokratisch. Da wird z.B. nicht geklatscht, selbst wenn Redner der AFD Positionen der CDU/CSU  unterstützen. Oder es werden Anträge der AFD aus Prinzip von allen anderen Parteien abgelehnt, obwohl gleichlautende Anträge in der Vergangenheit von ihnen selbst eingebracht wurden. Naja, und nicht jeder traut sich auf den Gängen mit AFD’lern zu sprechen. Man könnte ja gesehen werden und müßte sich dann vor seinen Parteigenossen rechtfertigen. Früher als Kinder in der Sandkiste gab es auch schon so etwas, zum Glück lässt sich dass nicht ewig durchhalten. Hoffen wir also, dass sich der politische Alltag nach  bald 1 Jahr Bundestagsarbeit normalisiert, erste Ansätze dafür sind bereits sichtbar.

Nun zur aktuellen Situation, speziell was die Migrationspolitik und deren Nebenerscheinungen angeht. Dort hat sich nichts verbessert, eher verschlechtert. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht von bestialischen Taten unserer „Gäste“ berichtet wird. Ich erinnere hier beispielhaft an die Ermordung von Mia in Kandel kurz nach der Bundestagswahl, oder den aktuellen Fall in Hamburg, bei dem ein weiterer „Gast“ am Jungfernstieg seine Exfreundin und sein eigenes Kind grausamst tötete und enthauptete. Was für Zustände!

Das Ergebniss ist, dass endlich ernsthaft eine Diskussion über eine lückenlose Altersfeststellung angeblich minderjähriger „Gäste“ stattfindet, und die Abschiebung straffällig gewordener „Gäste“ konsequent erfolgen soll. Passieren tut da leider noch längst nicht genug. Aber es gibt immer mehr Politiker, die sich trauen solche Themen offen anzusprechen. Gut so.

Nun muß man nicht direkt in solche geschilderten Situationen geraten, um ein verringertes Sicherheitsgefühl zu bekommen. Es reicht inzwischen schon völlig aus, sich ganz normal in der Öffentlichkeit zu bewegen.  Man kann in manchen Stadtteilen und Regionen als Biodeutscher oftmals schon das Gefühl bekommen, eine Minderheit im eigenen Land zu sein. Umgeben von einer Unmenge an kopftuchtragenden und verschleierten Frauen, bärtigen kurzgeschorenen arabischen Machotypen und unverständlichem Kauderwelsch. Das ganze gepaart mit einer Selbstverständlichkeit und einem arrogant selbstbewußten Auftreten dieser Personen, man kann nur staunen. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir diesen angeblich vor Verfolgung und Krieg geflüchteten Menschen hier Asyl gewähren und dutzenden Milliarden Euro jährlich dafür aufwenden. Diese Menschen leben zu 100% von unseren Steuergeldern, ich glaube nicht das jedem von ihnen das überhaupt bewußt ist.

Für sie scheint unsere Hilfe aber selbstverständlich zu sein, eine richtige Forderungskultur hat sich da herausgebildet. Von Dankbarkeit, Demut oder Zurückhaltung keine Spur,im Gegenteil. Belohnt werden wir dafür oft nur mit laut agressivem und kriminellen Verhalten, Raub und Diebstahl sowie Körperverletzungen bis hin zu bestialischen Ehrenmorden. Bei Gewalt aus ihren Reihen gegen Deutsche hört man nichts von diesen Personen, werden ihre vermeintlichen Rechte jedoch verletzt, wird sofort dagegen demonstriert. Na vielen Dank. Dazu kommt noch ein fanatischer Glaube, der uns „Ungläubige“ für sie zu Menschen zweiter Klasse macht. Dafür gehen ich und einge Millionen andere Menschen hier in Deutschland jeden Tag zur Arbeit und zahlen die höchsten Steuern in der EU. Es wird Zeit deutlich zu machen, dass wir nicht mehr bereit sind für ein solches System zu arbeiten.

Bevor jetzt wieder die Rassismuskeule geschwungen wird, hier noch mal eine Klarstellung: Mir ist es völlig egal welche Hautfarbe jemand hat, oder woher er kommt. Allerdings nur, wenn er

  • sich legal in Deutschland aufhält,
  • die hiesigen Sitten, Gebräuche und Umgangsformen achtet,
  • meine Sprache lernt und auch spricht,
  • seinen Unterhalt selbst bestreitet
  • und sich an Recht und Gesetz hält.

Dann funktioniert hier ein Zusammenleben auch.

Leider ist das in Deutschland nicht die Realität, denn die Integration moslemischer Einwanderer hat seit Beginn der Gastarbeiterwelle in den 1950ern im Wesentlichen bis heute nie richtig funktioniert. Der verstorben ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte bereits 2004:

 „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“

Durch das (gewollte?) Unvermögen unserer Politiker unsere Grenzen zu schützen, das Asylrecht zu reformieren und ein Einwanderunggesetz nach kanadischem Vorbild zu etablieren, gerät die Situation in Deutschland immer mehr aus den Fugen. Wir werden zum Ziel von millionen Wirschaftsflüchtlingen und Kriminellen, die unter dem Deckmantel unseres liberalen Asylrechts ein Auskommen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers suchen und finden. Eine Integration ist oftmals überhaupt nicht das Ziel, sie wollen ihr bisheriges Leben auf unsere Kosten in unserem Land weiterführen. Selbst bei völliger Aussichtslosigkeit ihres Asylbegehrens werden jahrelange sinnlose Gerichtsverfahren um eine Anerkennung als Asylsuchender geführt, natürlich ebenfalls auf Staatskosten. Das Ergebnis kennen wir: Eine überlastete Justiz, eine regelrechte Asylmafia aus Hilfsorganisationen, Anwälten und Unterstützern, und praktisch null Abschiebung abgelehnter Asylsuchender. Was wir allerdings reichlich bekommen sind Dauergäste in unserem Sozialsystem, nicht jedoch die versprochenen hochqualifizierten Fachkräfte!

Damit wären wir auch schon beim Kernpunkt, um den es den meisten Menschen in Deutschland meiner Meinung nach geht: Sie sehen den millionenfachen Mißbrauch unseres Sozialsystem, und haben Angst davor selbst durch das soziale Netz zu fallen, wenn Sie es eines Tages benötigen sollten. Sie sehen wie unser Tafelsilber unter vielfältigen Vorwänden leichtfertig an Fremde verschenkt wird, während ihnen gleichzeitig eine verlängerte Lebensarbeitszeit und gekürzte Renten in Aussicht gestellt werden. Wenn man sich als Bürger dagegen wendet hat das rein gar nichts mit Rassismus oder rechtem Gedankengut zu tun, sondern nur mit einem gesunden Selbsterhaltungstrieb.

Liebe Politiker, Ihr habt die Interessen Eures Volkes zu vertreten und nichts Anderes. Dafür seit Ihr gewählt worden und darauf habt ihr einen Eid geschworen. Am besten lest Ihr Euch den jeden Morgen vor dem Spiegel immer und immer wieder selbst vor. Handelt endlich so wie es die Situation erfordert und lamentiert nicht herum. Ansonsten müßt Ihr Euch den Vorwurf gefallen lassen fremde Interessen zu verfolgen. Und hört bitte endlich damit auf uns eine Kollektivschuld für alles Elend dieser Welt einzureden, oder Kritiker an Eurem Verhalten in die rechte Ecke zu schieben. Deutschland leistet sehr viel, aber auch unsere Resourcen und Belastbarkeit sind begrenzt. Und ja, diese Grenzen sind bereits vielfach überschritten!

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