Die Rolle der NGO's im Mittelmeer

Die Rolle der NGO’s im Mittelmeer

Durch die Aktion der Identitären Bewegung (IB) im Mittelmeer, mit einem gecharterten Schiff die Vorgänge rund um das Schleppergeschäft vor der Lybischen Küste zu beleuchten, ist dieses Thema wieder in den Focus der breiten Öffentlichkeit gerückt.

Erkennbar war hier sofort der Reflex von Regierungen und Institutionen, eine unabhängige Beochbachtung unter allen Umständen zu unterbinden. Alle Geschütze wurden aufgefahren, um die „Rechten“ von dieser Fahrt abzuhalten. Sie wurden im Hafen von Catania festgehalten, ihnen selbst wurde „Schlepperei“ vorgeworfen (was für ein Irrsinn), und die Betankung ihres Schiffes gestaltet sich durch einen Boykott vieler Häfen problematisch.

Aufgegeben haben sie zum Glück nicht, sie wollen ihre Fahrt Richtung lybische Küste fortsetzen. Ich bin mal sehr gespannt welche Fakten zutage gefördert werden. Bei der Vorstellung bekommen bestimmt schon jetzt einige Hilfsorganisationen weiche Knie.

Unterstützung bekommen die Identitären in diesen Tagen durch eine Initiative der italienischen Regierung. Sie versucht dem Ansturm von afrikanischen Flüchtlingen Herr zu werden, indem sie eine Selbstverpflichtung der an „Rettungseinsätzen“ beteiligten NGO’s (Non-Gouverment-Organisations)  einfordert. Damit ist sie bisher leider kläglich gescheitert. Nur ein Bruchteil war dazu bereit, die eigentlich selbstverständlichen und nachvollziehbaren Bedingungen zu akzeptieren. Hoffentlich macht die Regierung jetzt ernst, und unterbindet wie angedroht zukünftige „Lieferungen“ dieser Organisationen in die italienischen Häfen. Ansonsten würde sie sich völlig unglaubwürdig machen und ein deutliches Signal der Schwäche an die Schlepper senden. Ich vermute allerdings, dass der anhaltende Migrationsdruck mit allen negativen Begleiterscheinungen schon für eine entsprechende Reaktion sorgen wird. Auch die Italiener merken inzwischen, dass es so nicht weitergehen kann.

Diese Woche kam eine für mich erfreuliche Nachricht herein, dass gegen eine der Hilfsorganisationen (Jugend Rettet) nun selbst nach längeren Recherchen von den Italienern wegen Schlepperei ermittelt wird. Hier soll es tatsächlich konkrete Hinweise geben, dass die in letzter Zeit gegen solche Organisationen erhobenen Vorwürfe zutreffen könnten. Ich bin ich mal sehr gespannt auf den Ausgang der Sache.

Auf welt.de gab es in dieser Woche auch noch einen sehr interessanten Beitrag, in dem eine Grafik eindringlich veranschaulichte, wie nah die NGO’s für ihre „Rettungseinsätze“ inzwischen an die lybische Küste heranfahren. Teilweise befanden sie sich sogar innerhalb der 12 Meilen Zone, also sozusagen in lybischem Territorium! Es ist klar erkennbar, dass seit 2015 alle Einsätze immer näher an der Küste Lybiens stattfinden, der Weg für die Schlepper also immer kürzer und kürzer wurde. Für mich ein klarer Beweis für die Beteiligung der NGO’s an der Menschenschlepperei.

Mein Vorschlag wäre, dass diese Organisationen dazu verpflichtet werden, für jeden an die europäische Küste gebrachten Flüchtling auch dauerhaft die kompletten Folgekosten der Versorgung zu übernehmen. Ihr Gutmenschentum endet damit nicht mehr wie bisher beim Ausladen der Menschen im Zielhafen. Was für eine Arroganz legen diese Organisationen eigentlich an den Tag, andere dafür bezahlen zu lassen, nur um sich selbst als vermeintliche „Retter“ aufspielen zu können.

Hilfe vor Ort ist meiner Meinung nach der EINZIGE richtige Weg um die Migrationskrise zu bewältigen. Wir können nicht weiterhin Millionen von real oder vermeintlich notleidenden Menschen in Europa (und speziell Deutschland) aufnehmen, ohne selbst unterzugehen. Alle Insassen von Flüchtlingsbooten müssen sofort konsequent und ohne Ausnahme wieder an den Abfahrtsort zurück gebracht, und die Boote vernichtet werden – auch wenn das vielleicht keine schönen Bilder in den Nachrichten bedeutet. Nur so wird dauerhaft die elende Menschenschlepperei aufhören.

Australien hat es in ähnlicher Weise vorgemacht und offensichtlich Erfolg damit. Auch auf den kanarischen Inseln wurde vor einigen Jahren durch die spanische Regierung nach einer Masseninvasion von afrikanischen Migranten so verfahren. Sind das alles deswegen Unmenschen oder Rassisten? Nein! Diese Völker haben nur einen gesunden Menschenverstand und Selbsterhaltungstrieb.

Weitere Infos zur Mittelmeeraktion der Identitären Bewegung finden Sie hier (Achtung, die sind gaaanz räääächst – werden aktuell sogar vom Verfassungsschutz beobachtet!) Identitäre Bewegung

Bildquelle: BOSSFIGHT

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