Messerauswahl im Supermarkt

Gedanken zum Messerangriff in Hamburg

Ja was soll ich da noch sagen, überrascht hat mich dieses Ereigniss vom 29.07.2017 nicht. Und als dann gemeldet wurde, dass es sich um einen Angriff mit einem Messer handelte, war MIR sofort klar: Das konnte aus der Erfahrung der jüngeren Vergangenheit vermutlich nur ein radikalisierter Islamist gewesen sein, der sich im Abschlachten von Ungläubigen probieren wollte. Naja, nun wissen wir es genau, und ich habe mal wieder Recht behalten, leider.

Wie gesagt, der Vorfall als solches war für mich nicht mehr besonders ungewöhnlich. Schließlich können wir derartige Zwischenfälle mit „spontanradikalisierten“ Kämpfern des Islams inzwischen ja fast täglich bewundern. Ein Detail allerdings regte mich dann doch zu weiteren Gedankenspielen an. Woher genau hatte der Täter das Messer? Der Klatschpresse konnte man am Tag des Ereignisses entnehmen, dass er zuerst den Supermarkt betreten haben soll, um angeblich Toasbrot zu kaufen. Danach sei er erst einmal wieder hinaus gegangen. Kurz danach soll er dann wieder zurück gekommen sein, das Messer aus seiner Verpackung gerissen und auf die wehrlosen Menschen engestochen haben. Andere Meldungen besagen, dass er sich direkt im Supermarkt ein Messer gegriffen und losgelegt haben soll. Das ist für das Endergebniss jedoch nicht wirklich relevant.

Dieser Gedanke ließ mir keine Ruhe, daher bin ich heute mal selbst in einen Supermarkt in meiner Stadt gegangen und habe mich umgeschaut. Und siehe da: Es gab „Werkzeuge“ im Überfluss in verschiedenen Varianten. Da hängt doch tatsächlich ein scharfes Messer neben dem anderen, ganz unschuldig neben der Tütensuppe und dem Fruchtjoghourt. Das ist mir früher nie so aufgefallen.

Damit war für mich die Ereigniskette klar. Täter kommt unbewaffnet in Supermarkt, täuscht die Suche nach Toasbrot vor und klaut dabei ein passendes Messer. Ein letztes Stoßgebet gen Mekka abgesendet, und dann nichts wie ran an die Kuffar. Man bedenke: Wir gewähren einem solchen Menschen Schutz, und dieser hat nichts besseres zu tun als unschuldige Menschen mit einem Messer abzuschlachten? Der Wahnsinn scheint komplett, Der Täter mußte noch nicht einmal das Risiko eingehen vorher erwischt und entsprechend bestraft zu werden, da wir die dazu verwendete Waffe sogar noch schön verpackt für den Täter bereit gelegt haben. Ich kann mich nach über 50 Jahren nicht erinnern, dass es so etwas abartiges in Deutschland je gegeben hat. Kein normal denkender zivilisierter Mensch würde so etwas tun.

Im Gegensatz dazu werden „super gefährliche“ Sachen wie Alkohol und Zigaretten in deutschen Supermärkten inzwischen großteils unter Verschluss gehalten. Potentielle Tötungsinstrumente wie eine 20 Zentimeter Klinge liegen aber wie Kinderspielzeug frei zugänglich im Markt herum. Es ist zwar völlig krank, aber ich plädiere daher dafür alle in Verkaufsräumen angebotenen Klingen unter Verschluss zu halten und nur bei Bedarf an die Kunden herauszugeben. Denkbar wären auch Hüllen wie z.B. bei Tonträgern, die an der Kasse erst entriegelt werden müssen. Damit ist zwar nicht die Ursache behoben, aber die Wirkung zumindest eingeschränkt.

Diese Maßnahme muss so lange durchgeführt werden, bis wir wieder so etwas wie Normalität in Deutschland hergestellt haben. Es kann also vermutlich etwas länger zu Einschränkungen beim Einkaufen kommen.

Leute, überlegt mal genau wer uns diese ganze Sche…. maßgeblich eingebrockt hat, und setzt Euer Kreuzchen am 24.09.2017 an der richtigen Stelle. Wir brauchen dringend Veränderungen, damit es nicht noch viel viel schlimmer kommt wie es bereits ist.

Nachtrag vom 12.08.2017:
Inzwischen gibt es neue erschreckende Erkenntnisse zum Attentäter. Offenbar hatte dieser geplant nach dem Vorbild des Berliner Attentats mit einem Fahrzeug wesentlich mehr Menschen zu töten. SPIEGEL TV hat die Karriere des Attentäters in Europa nachgezeichnet: SPIEGEL TV

Bildquelle: politikblog.eu

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Anschlag, Islam, Islamismus, Messerangriff, Terror


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